Berlin friert ein

Heute Morgen waren es -12. Und strahlend blauer Himmel.
Also wunderschönes Licht und ein Grund, nach draußen zu gehen.
Für die Kinder, um auf einer dünnen Schneeschicht Schlitten zu fahren.
Für mich, um Fotos zu machen.

Kirrende Kälte Berlin
Klirrende Kälte Berlin

Schon morgens sieht man von drinnen die „klirrende Kälte“ draußen.

Hier waar wij wonen, is er veel groen en veel water. In de winter betekent dat: takken en ijs.
Hier, wo wir wohnen, gibt es viel Grün und viel Wasser. Im Winter bedeutet das: Äste und Eis.
Lotta in de sneeuw
Lotta im Schnee

Ein paar kleine Hügel reichen aus, um tagelang Schlitten zu fahren. Auch wenn gar nicht so viel Schnee gefallen ist.

Max in de sneeuw
Max im Schnee

Unsere Füße und Wangen frieren schon langsam ein, aber die Kinder spüren noch nichts.

Op het ijs op de Rummelsburger Bucht

Wir schauen mal nach, wie weit die Spree-Bucht vor unserer Haustür schon zugefroren ist. Ziemlich weit – letzten Mittwoch lag nur noch ein bisschen Eis am Rand.

Op het ijs op de Rummelsburger Bucht

In den Niederlanden würden die Eismeister schon längst mit ihren Stöcken bereitstehen. Hier sagt jeder: „Geht bloß nicht aufs Eis!“ (Eismeister gibt es hier ja auch nicht.) Es sind etwa 5 bis 6 cm, aber das Wasser darunter ist tief. Also warten wir noch.

De Anlegestelle aan de Rummelsburger Bucht in de sneeuw en ijs

Ganz in der Ferne sieht man auch noch, dass wir in einer Stadt wohnen.

Koud Berlijn met de Fernsehturm in de verte
Sneeuw, ijs en zonsondergang in Berlin Rummelsburg.

Noch kurz die Aussicht genießen. Aber dann wird es doch wirklich zu kalt. 60 Minuten lang -12 Grad.