Heute Morgen waren es -12. Und strahlend blauer Himmel.
Also wunderschönes Licht und ein Grund, nach draußen zu gehen.
Für die Kinder, um auf einer dünnen Schneeschicht Schlitten zu fahren.
Für mich, um Fotos zu machen.

Schon morgens sieht man von drinnen die „klirrende Kälte“ draußen.


Ein paar kleine Hügel reichen aus, um tagelang Schlitten zu fahren. Auch wenn gar nicht so viel Schnee gefallen ist.

Unsere Füße und Wangen frieren schon langsam ein, aber die Kinder spüren noch nichts.

Wir schauen mal nach, wie weit die Spree-Bucht vor unserer Haustür schon zugefroren ist. Ziemlich weit – letzten Mittwoch lag nur noch ein bisschen Eis am Rand.

In den Niederlanden würden die Eismeister schon längst mit ihren Stöcken bereitstehen. Hier sagt jeder: „Geht bloß nicht aufs Eis!“ (Eismeister gibt es hier ja auch nicht.) Es sind etwa 5 bis 6 cm, aber das Wasser darunter ist tief. Also warten wir noch.

Ganz in der Ferne sieht man auch noch, dass wir in einer Stadt wohnen.


Noch kurz die Aussicht genießen. Aber dann wird es doch wirklich zu kalt. 60 Minuten lang -12 Grad.

