In dieser Folge nimmt uns die Journalistin Ulrike Nagel mit in ihre Kindheit in der DDR. Sie blickt zurück auf die grauen Plattenbauten, die obligatorischen Pionieruniformen und die typisch sozialistische Erziehung. Trotz der vielen Regeln fühlte sie sich in ihrer Kindheit sicher und geborgen. Jetzt, 35 Jahre nach dem Fall der Mauer, fragt sie sich, wie ihre Zeit in Ostdeutschland sie geprägt hat. Wie erinnern sich ihre damaligen Freunde an diese Zeit? Ulrike kehrt nach Berlin zurück, um Antworten zu finden.