In dieser Folge untersucht Ulrike Nagel die bleibenden Auswirkungen des Kalten Krieges und der deutschen Wiedervereinigung auf ihr Leben und ihre Identität. Sie reist zu einer meterhohen Lenin-Statue in der Landschaft von Groningen. Ein greifbares Symbol ihrer Jugend in der DDR. Wie ist diese Statue dorthin gekommen? In Gesprächen mit ihrer besten Freundin Jenny und ihrer Mutter reflektiert Ulrike über das Erbe ihrer sozialistischen Erziehung. Wie hat diese Erziehung ihre Identität geprägt? Und welche Veränderungen brachte der Fall der Mauer mit sich? Welche Überreste des Kalten Krieges findet Ulrike noch in sich selbst?