In dieser Folge nimmt uns die Journalistin Ulrike Nagel mit zurück in ihre Heimat Ostdeutschland, wo sie den Einfluss der Stasi untersucht. Ulrike hört persönliche Geschichten von Menschen, die unter der strengen Aufsicht dieses Geheimdienstes lebten, darunter die Geschichte von „Helga”, die gezwungen wurde, für den Staat zu spionieren. Sie spricht mit ihren eigenen Familienmitgliedern über ihre Erfahrungen und entdeckt, wie die Stasi das tägliche Leben beherrschte. Hat auch ihre eigene Familie mitgespioniert? Außerdem untersucht sie die Nachwirkungen nach dem Fall der Berliner Mauer. Gibt es noch Spuren niederländischer Spionage und Doppelagenten? Auch die Historikerin Beatrice de Graaf teilt ihre Erkenntnisse über die DDR.