Die Gleise zwischen Hoppegarten und Fredersdorf sind seit einigen Wochen der Arbeitsplatz fĂĽr Lennart Praed und seinen Kollegen Daniel Keller. Sie suchen das Gebiet nach Zauneidechsen ab, sammeln diese ein und setzen sie an geeigneteren Stellen wieder aus. Ein Beitrag von Ulrike Nagel fĂĽr RBB.
„Die Eidechsen-Helfer von Hoppegarten“ weiterlesenRBB Abendschau – Ausflugstipp – Bunker in WĂĽnsdorf-Waldstadt
Ein bisschen Sonne, ein bisschen Regen: Das Wetter ist unbeständig, unser Ausflugstipp nicht. Er führt Richtung Wünsdorf, wo die Wehrmacht Ende der 1930er Jahre einen Bunker baute, den nach dem Zweiten Weltkrieg auch die sowjetische Armee nutzte. Noch heute kann er besichtigt werden.
Beitrag von Ulrike Nagel fĂĽr RBB Abendschau und Brandenburg Aktuell, Fr 07.02.2020; 19:30.
„RBB Abendschau – Ausflugstipp – Bunker in WĂĽnsdorf-Waldstadt“ weiterlesen„Wir sind die GlĂĽcklichen, die diese Kirche restaurieren“
Die Restaurierung einer Kirche ist ein langwieriges Unterfangen. Ohne großes Engagement und jahrelangen Einsatz ist sie nicht zu bewältigen. Das zeigt die Geschichte der St.-Franziskus-Kirche in Oudewater. Sorgfältig wird verputzt, gereinigt und gestrichen. Nicht einfach so, sondern aus Leidenschaft für das Handwerk und aus Liebe zur Kirche. Davon berichten die „Glückspilze“, die diese Kirche restaurieren.
Ulrike Nagel hat diese Reportage im Auftrag von Katholiekleven.nl gedreht und geschnitten.
„„Wir sind die Glücklichen, die diese Kirche restaurieren““ weiterlesenDer schäbige, geliebte Trabant – für immer von den deutschen Straßen verschwunden?
In Berlin sind alte Dieselautos verboten, aber der stinkende Trabant fährt in der Innenstadt einfach weiter herum. Sehen Sie sich den Beitrag von Ulrike Nagel für RTL Nieuws an.
„Der schäbige, geliebte Trabant – für immer von den deutschen Straßen verschwunden?“ weiterlesenWo gefällt es besser? – Teil II
In Zusammenarbeit mit Duitslandnieuws.nl
Herzlichen GlĂĽckwunsch, deine kleine Tochter ist geboren. Was lief bei der Geburt anders als in den Niederlanden?
In meinem Fall spiegelt das nicht ganz wider, wie es hier abläuft, denn ich habe mich entgegen dem deutschen Trend für eine Hausgeburt entschieden. Da ich in den Niederlanden bereits zweimal zu Hause entbunden habe, musste ich auch dieses Mal eigentlich nicht unbedingt in das medizinische System einbinden. Eine Hausgeburt ist in Deutschland eher die Ausnahme; bundesweit entscheiden sich nur 2 % der Frauen dafür, in Berlin sind es 3 %, und das gilt offenbar schon als hoher Prozentsatz. Es gibt auch kaum Hebammen, die Hausgeburten betreuen – bundesweit etwa 380, was bei einer Bevölkerung von 82 Millionen erstaunlich wenig ist.
„Wo gefällt es besser? – Teil II“ weiterlesenDeutschland oder die Niederlande: Wo gefällt eine Geburt besser?
In Zusammenarbeit mit Duitslandnieuws.nl
Original (in NL): https://ulrikenagel.nl/blog/2016/07/duitsland-of-nederland-waar-bevalt-het.html
Kürzlich ist in den Niederlanden die Diskussion über Schwangerschaft und Geburt wieder in vollem Gange. Sind wir in den Niederlanden ein Vorbild für andere Länder, oder läuft es beispielsweise in Deutschland besser? Die Journalistin Ulrike Nagel hat inzwischen Erfahrungen mit Schwangerschaften in beiden Ländern gesammelt. Ihrer Meinung nach können wir voneinander lernen. Sie ist deutscher Herkunft, hat aber viele Jahre in den Niederlanden gelebt und gearbeitet. Dort bekam sie zwei Kinder. Seit vier Jahren lebt sie nun wieder in Berlin und ist inzwischen Mutter eines dritten Kindes geworden. Sie kann die Gesundheitsversorgung und die Kultur rund um die Schwangerschaft in beiden Ländern gut vergleichen. Was gefällt ihr besser?
„Deutschland oder die Niederlande: Wo gefällt eine Geburt besser?“ weiterlesenRBB UM4: Beitrag Ulrike Nagel Steintherme Bad Belzig
Die RBB war mit UM4 in Bad Belzig. Seit dem 5. Dezember 2009 darf Bad Belzig sich offiziell staatlich anerkanntes Thermal-Soleheilbad nennen.
Ein Beitrag von Ulrike Nagel fĂĽr RBB Fernsehen, UM4; 23. Februar 2016.
„RBB UM4: Beitrag Ulrike Nagel Steintherme Bad Belzig“ weiterlesenDrehen, montieren, drehen, montieren, drehen … usw.
Ich habe vollgepackte Tage. Für die neue Sendung „Rbbum4“ bin ich einmal im Monat eine ganze Woche lang unterwegs. Jeden Tag an einem anderen Ort, jeden Tag mit anderen Menschen, jeden Tag lerne ich neue Dinge und stelle dumme Fragen. Im Ernst, ich sage es immer wieder: Es ist einfach ein supertoller Job. Meine einzige Einschränkung: Drehen zwischen 9 und 12 Uhr (und wirklich nicht länger), dann einen Ort suchen (am liebsten mit einem leckeren Mittagessen, einer Steckdose und natürlich einem Tisch und einem Stuhl). Und dann bis drei Uhr nachmittags schneiden, denn das ist meine Deadline.
„Drehen, montieren, drehen, montieren, drehen … usw.“ weiterlesenDunkel
Die Blätter liegen in großen Haufen in der Stadt und sind vom Regenwasser durchnässt. Nach wochenlangem Sonnenschein, blauem Himmel und der purpurrot-orangefarbenen Pracht der Bäume wird es nun dunkel.
Die Äste sind schon fast kahl, nach der Trockenheit regnet es nun jeden Tag in Strömen, und für heute Nacht ist der erste richtige Herbststurm vorhergesagt. Die dunklen Tage vor Weihnachten beginnen hier besonders früh, um fünf Uhr nachmittags ist es bereits stockdunkel.
„Dunkel“ weiterlesenBulettenkultur mit Franz (und Antoine und Dirk)
Es ist immer dasselbe. Man wohnt in einer Stadt, in der unglaublich viel los ist, und die Liste der Dinge, die man in den nächsten Jahren sehen möchte, wird eigentlich jeden Tag länger. Aber am vergangenen Wochenende haben wir es wieder einmal geschafft, das schmutzige Geschirr stehen zu lassen, die Kinder kurz bei der Babysitterin abzugeben und uns aufs Fahrrad zu schwingen. Denn wir wollten etwas mehr über Franz Biberkopf erfahren. Wer das ist? Die Hauptfigur des Buches, das der Journalist Antoine Verbij hier hochhält: „Berlin Alexanderplatz“. (Und da es dazu noch Buletten geben sollte, ja, da macht man sich schon gerne auf den Weg.)
„Bulettenkultur mit Franz (und Antoine und Dirk)“ weiterlesen